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Auf geht-s-der Reha-Podcast! Neue Wege schaffen für Unfallopfer, Rechtsanwälte und Versicherungen im Personenschadenmanagement

Der "Auf geht's - der Reha-Podcast" richtet sich an (Verkehrs-)Unfallopfer und deren Angehörige, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Versicherungen die sich mit Personenschadenmanagement beschäftigen sowie an alle an sozialer, medizinischer und beruflicher Rehabilitation Interessierten. Ohne Fachsprache unterstützt der "Auf geht's - der Reha-Podcast!" Verkehrsunfallopfer und deren Angehörige bei Ihrer Veränderung.


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Nach einer längeren Phase der Arbeitsunfähigkeit können gravierende Probleme bei der Wiedereingliederung in die Arbeitswelt eintreten. Frau Wallrath beschreibt, wie das betriebliche Eingliederungsmanagement dabei hilft, diese Probleme zu überwinden und dem betroffenen Arbeitgeber Hilfe zu bieten.

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„Eigentlich ist im Leben alles möglich – du musst nur deine Grenzen jeden Tag etwas weiter nach vorne setzen!“
Boris Günthel hat selbst gezeigt, dass er seinem Motto treu bleibt und damit sehr erfolgreich ist. Er legt damit jeden Nahe, sich selbst zu fordern und den Schritt aus seiner eigenen Komfortzone zu wagen. So beweist man sich uns anderen sein Selbstbewusstsein, was nicht nur bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz von Bedeutung ist.

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Seit einem Unfall sitzt Ramona Rosema im Rollstuhl und sprach in vergangenen Podcast bereits über die Wichtigkeit des Selbstglaubens und die Leistung von Angehörigen. Im aktuellen Podcast zeigt sie auf, wie sie den Weg aus der Fremdbestimmung fand und sich ihr Leben neu nach ihren eigenen Vorstellungen gestalten lernte.

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Nach einem Einblick in die Haltung von Angehörigen in der letzten Sendung widmet sich Jörg Dommershausen in den nächsten Beiträgen einer positiveren Erfahrung, die man nach einem Unfall macht: Das Glück wiederzufinden!
Auch wenn viele Schicksalsschläge einen zunächst in ein dunkles Loch werfen und auch nach außen hin eine düstere Stimmung vermitteln, so kommt doch früher oder später der Punkt, an dem das Glück und das Lachen zurückkehrt. Je mehr man lernt, auch kleine Dinge zu schätzen zu wissen, desto fröhlicher gestaltet sich jeder einzelne Tag!

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In ihrem eigenen Fall war es der spätere Ehemann, der als pflegender Angehöriger für Ramona zur Verfügung stand. Selbst noch von den Strapazen des Unfalls und der Gewöhnung an die neue Situation belastet, bemerkte sie erst spät, wie sich das Verhältnis von gleichberechtigten Partnern über die Positionen von Pfleger und Gepflegter veränderte. Einerseits entstand eine zu große Nähe durch die ständig nötige Bereitschaft des Mannes, andererseits zog er sich unbewusst von ihr zurück.

Hinzu kam die dauerhafte Rücksichtnahme des Umfeldes, die sich jedoch ausschließlich auf Ramona bezog, die Leistungen ihres Mannes, der sich umfassend in ihrer Pflege schulen ließ, in den Hintergrund rückte. So fragte jeder bei einer Begegnung mit Ramonas Mann nach ihrem Wohlbefinden, kaum einer jedoch nach dem Ergehen ihres Mannes. Dabei gab er alle Hobbys und Freizeitaktivitäten auf, um ihr als immer präsente Hilfe zur Verfügung zu stehen. Seine eigenen Bedürfnisse wurden ungefragt zurückgestellt.

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