Logo

Auf geht-s-der Reha-Podcast! Neue Wege schaffen für Unfallopfer, Rechtsanwälte und Versicherungen im Personenschadenmanagement

Der "Auf geht's - der Reha-Podcast" richtet sich an (Verkehrs-)Unfallopfer und deren Angehörige, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Versicherungen die sich mit Personenschadenmanagement beschäftigen sowie an alle an sozialer, medizinischer und beruflicher Rehabilitation Interessierten. Ohne Fachsprache unterstützt der "Auf geht's - der Reha-Podcast!" Verkehrsunfallopfer und deren Angehörige bei Ihrer Veränderung.


Download (8,7 MB)

Logo

Die gesetzliche Krankenkasse wollte die notwendige Verlegung aus den Niederlanden ins BG-Klinikum Hamburg erst einmal prüfen. Für den Betroffenen schlecht, da wertvolle Zeit zu verstreichen drohte.

Gemeinsam mit einem Arzt aus dem BG-Klinikum Hamburg und der Unterstützung der gegnerischen Haftpflichtversicherung konnte in 2 Tagen ein Hubschraubertransport organisiert und finanziert werden.

Und wie ging es dann weiter? Genau, die Fälle die Jörg in seinen Sendungen aufgreift gehen weiter. Das ist ja auch klar, denn das ist ja das Ziel des Reha-Managements, Menschen in besonderen Situationen bei Ihren neuen Zielen mit ihren neuen 100-Prozent zu unterstützen.

Und wie geht es für den Klienten von Jörg weiter? Er hat eine tolle Familie die ihn unterstützt und auffängt. Auch wenn es für alle nicht ganz einfach ist. Eine neue Wohnung muss gefunden werden, die richtigen Hilfsmittel müssen gefunden und besorgt werden und dann muss ja auch an die Mobilität gedacht werden. Dazu gehört nicht nur ein Rollstuhl, sondern auch eine Führerscheinnachprüfung.

Auch muss geklärt werden, welche Umbauten am neuen Fahrzeug notwendig sind. Welches Auto ist richtig und passt? Das sind alles sehr individuelle Fragen.

Toll ist, dass der Arbeitgeber signalisiert hat, den Klienten von Jörg übernehmen zu wollen. Zur Teilhabe am Arbeitsleben gehört auch den Arbeitgeber über mögliche Zuschüsse bei der Arbeitsplatzschaffung zu beraten.

Aber das sind zukünftige Aufgaben. Jetzt geht es erst einmal darum, den richtigen Wohnraum zu finden. Und das ist zurzeit nicht so ganz einfach. Auch hier kann die gegnerische Haftpflichtversicherung unkompliziert helfen. Kosten für den Einsatz eines Maklers werden zugesagt.

Über notwendige weitere Kosten, wie zum Beispiel eine Doppelmiete, müssen sich der zuständige Anwalt und die Versicherung noch austauschen. Denn eins ist klar, durch den unfallbedingten Umschwung im Leben von Jörgs Klienten entstehen auch Kosten, die auf dem Gebiet des Schadensersatzes geklärt werden müssen. Das ist die Aufgabe des Rechtsanwaltes.

Und eins ist auch klar: Es geht weiter, bis es für den Betroffenen trotz seiner neuen Lebenssituation passt.

Auf-geht-s-der-Reha-Podcast
Kommentare (0)




Download (15,6 MB)

Logo

Die Firma ASP in Bremen hat sich auf die Umrüstung von PKWs spezialisiert, sodass Menschen mit verschiedensten Einschränkung weiterhin in der Lage sind ein Fahrzeug zu führen.

Mit welchen Hilfsmitteln das Auto ausgestattet werden kann und wie genau der Prozess abläuft, bis man wieder am Steuer sitzt, erklärt Inhaber Dirk Poweleit.

„Aufgrund des technischen Stands sind keine Grenzen mehr gegeben“, erklärt Dirk Poweleit auf die Frage, bei welchen körperlichen Einschränkung die Wiedererlangung der Fahrerlaubnis denn möglich sei, „Jeder kann Autofahren.“
Die körperlichen Einschränkungen spielen keine Rolle. Selbst bei einer vollständigen Tetraplegie, also Querschnittslähmung, gibt es die geeigneten Hilfsmittel. Wichtig ist jedoch, dass Reaktionszeiten im Normalbereich liegen.

Um mit Übungen und Umbauten zum Autofahren beginnen zu können, benötigt man zunächst ein medizinisches Gutachten. Ist ein Unfall der Grund die Maßnahme, wird dieses bereits zum Abschluss des Besuchs einer Reha-Klinik erstellt. Das medizinische Gutachten enthält zumeist bereits eine Einschätzung des Arztes, ob mit den geeigneten Hilfsmitteln noch eine Fahrtüchtigkeit besteht.

Auf Grundlage dieses Gutachtens kann Dirk Poweleit sein weiteres Vorgehen abstimmen.
Mit der DTS (Driver Test Station) können die Reaktionszeiten und verfügbaren Kräfte der Arme getestet werden. Die Station sieht aus wie der Innenraum eines Fahrzeugs. Im Rollstuhl oder auf einem Fahrersitz – je nach dem, wozu der Kunde in der Lage ist – simuliert der Kunde in fünf Durchgängen eine Fahrsituation.

Die neuen Bedienelemente werden, wie im späteren Auto auch, mit der Hand gesteuert. Dabei wird zum einen gemessen, wie viel Kraft der Kunde bei Bremsen und Gas geben aufwenden kann, zum anderen wird die Reaktionszeit aufgenommen. Diese Daten nutzt Dirk Poweleit dann, um die entsprechenden Umbauten durchführen zu können.

Die Bedienelementen werden so programmiert, dass sie sich den individuellen Fähigkeiten des Kunden anpassen. Der eigene Kraftaufwand wird durch Servomotoren ausgeglichen, sodass selbst bei geringsten Kraftreserven das Auto sicher gefahren werden kann.

Zuvor muss jedoch noch das technische Auflagen Gutachten vorliegen. Hierfür macht der Kunde eine erneute Fahrschulung. ASP arbeitet mit einem regionalen Fahrlehrer zusammen und stellt die Fahrschulautos, die mit unterschiedlichen Bedienelementen ausgestattet sind. Der Fahrlehrer bildet die Kunden im Umgang mit der Handsteuerung aus. In einem Intensivkurs von zwei bis drei Wochen werden in Abhängigkeit der Einschränkungen durchschnittlich 5 bis 20 Fahrstunden durchgeführt. Am Anschluss erfolgt eine Prüfung durch den TÜV. Ist das hierbei erstellte Gutachten fertiggestellt kann mit dem Umbau des eigenen Fahrzeugs begonnen werden.

Die Firma ASP verhilft damit vielen Menschen zu einer besseren Mobilität und damit auch einer gesteigerten Selbstbestimmung.

Auf-geht-s-der-Reha-Podcast
Kommentare (0)




Download (39,1 MB)

Logo

Die heutige Sendung behandelt das Thema Ergotherapie. „Ich gehe dahin und dann knete ich so ein büschen mit der Knete und dann ist gut!“ Dies ist die typische Vorstellung von einer Ergotherapie. Doch das Behandlungsspektrum geht weit über das Trainieren von Alltagsbewegungen nach einem Schlaganfall oder Schädelhirntrauma hinaus. Der praktizierende Ergotherapeut Frieso Willms aus Aurich erläutert, dass alle Altersgruppen das Angebot einer Ergotherapie in Anspruch nehmen. Dabei ist der Behandlungsinhalt so vielfältig wie die Beschwerden. Beispielsweise wird der Gehlernprozess unterstützt und bei muskulären Disbalancen geholfen. Die muskuläre Disbalance beschreibt unterschiedliche Spannungszustände von Muskeln im Körper, welche eine synchrone Bewegung sehr erschweren.

Frieso Willms beschreibt hierzu ein praktisches Beispiel: „Der Rücken ist zum Beispiel schief, weil es muskulär auf der einen Seite eine höhere Spannung gibt als auf der anderen Seite.“ Weitere Bestätigungsgebiete umfassen die Gruppenarbeit im Kindergarten, die Behandlung von ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung) oder ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Störung) sowie Vereinstraining mit Eltern und Kindern. Früher gab es die Möglichkeit, Kindern mit ADHS-Symptomen durch viel Bewegungsfreiheit und Spielmöglichkeiten im Freien zu helfen. Dies ist heutzutage oftmals nicht mehr möglich, zudem sind die Leistungsansprüche an Kinder deutlich höher. Die Aufgabe des Ergotherapeuten ist es, in Kindergärten und Schulen alle Beteiligten miteinzubeziehen. Er klärt die Erzieher, Lehrer und andere Kinder über das Krankheitsbild auf. Zudem findet ein Austausch mit den Erziehern und Lehrkräften statt, wie durch Prävention eine Therapie von Kindern verhindert werden kann.

In der Erwachsenenarbeit ist neben der Verbesserung des Handicaps auch ein Ziel, den Alltag mit der vorhandenen Behinderung möglichst ohne Probleme bestreiten zu können. Besonders bei einer gestörten Feinmotorik reichen oftmals recht einfache Mittel, um wirksam Erfolge zu erzielen: Eine einfache Wäscheklammer reicht aus, um verschiedene Drücke und Fingerstellungen auszuprobieren und einzuüben. Die Fortschritte werden so schnell sichtbar und der Patient bekommt das Gefühl, „Es tut sich etwas“.

Für die Auswahl eines geeigneten Ergotherapeuten empfiehlt Frieso Willms, vor allem im persönlichen Umfeld nachzufragen. Persönliche Erfahrungen sind meist höher einzuschätzen als Bewertungen im Internet, die zudem auch manipulierbar sind. Falls die Fortschritte in der Therapie für den Patienten nicht zufriedenstellend sind, rät der Experte aus Ostfriesland, zunächst das Gespräch mit dem Therapeuten zu suchen. Sollte dies keine Verbesserungen bringen, können der Therapeut und die Praxis ohne weiteres gewechselt werden.

In der Ergotherapie findet als Hilfsmittel auch ein handelsüblicher Spiegel Verwendung. Nach einem Schlaganfall wird so die betroffene Seite stimuliert. Mit der Spiegeltherapie wird dem Gehirn vorgegaukelt, dass die betroffene Seite ordnungsgemäß funktioniert. Mit dieser Wahrnehmung verbessert sich der Bewegungsablauf.
Ein weiteres Betätigungsfeld stellt die Beratung am Arbeitsplatz dar. Oftmals reichen nur kleine Hilfsmittel, um einen Arbeitsablauf wieder effektiv ausführen zu können. Im Gegensatz zur gängigen Meinung vieler Unternehmen sind viele Maßnahmen einfach umzusetzen und verursachen wenig Kosten.

Für Kinder, die an Gleichgewichtsproblemen leiden, ist es für die Verbesserung des Bewegungsablaufes wichtig, die Körperwahrnehmung und das Spürempfinden zu erhöhen. Sollte das Kind an einer Konzentrationsschwäche leiden, so sind spielerische Elemente wie etwa Memory mit sichtbaren Erfolgen sehr sinnvoll. Zudem sollte auch immer das Umfeld, insbesondere die Eltern, miteinbezogen und sinnvolle Tipps für zu Hause gegeben werden.

Auf-geht-s-der-Reha-Podcast
Kommentare (0)




Download (28,1 MB)

Logo

„Behinderung ist eine Herausforderung“, sagt Wiebke Hendeß, Diplom-Biologin, Sexualberaterin, Peer-Counselorin und seit diesem Jahr auch Schauspielerin.
Mit dem Dokumentarfilm „Love & Sex & Rock’ n’ Rollstuhl“ zeigt sie zusammen mit den anderen Protagonisten, dass Sexualität bei Behinderungen genauso natürlich ist wie bei nicht-behinderten Menschen. Das Ziel des Films: Gesprächsstoff bieten und Hemmungen abbauen.

„Was möchte ich von mir zeigen?“ Das war eine der Fragen, die sich Wiebke gestellt hat, als sie sich entschloss, im Film „Love & Sex & Rock’ n’ Rollstuhl“ mitzuspielen. Dieser Film ist eine Dokumentation und erzählt von Liebe und Sexualität von behinderten Menschen. Der Film erzählt die Geschichten von vier verschiedenen Behinderten und ihre unterschiedlichen Umstände.

Alle vier suchen nach Liebe und Zärtlichkeit und beschließen daher, an einem Erotikworkshop teilzunehmen. Ebenfalls gibt der Film einige Einblicke in die Arbeit von Sexualbegleiter/innen, welche Wiebke Hendeß als Behinderten- und Sexualberaterin auch vermittelt.
Behinderte Menschen haben oftmals Probleme, ihre Sexualität aufgrund ihrer Behinderung auszuleben. Und genau darum geht es im Film, der bereits international Aufmerksamkeit und sogar mehrere Preise bekommen hat.

Wiebke Hendeß kennt sich als Sexualberaterin für behinderte Menschen mit diesen Problemen aus. Seit 2004 berät sie Behinderte in Sachen Sexualität, Erotik und Elternschaft.

Behinderte Menschen haben die Möglichkeit, den Service einer sog. „Sexualbegleitung“ anzunehmen. Diese ermöglicht es den Behinderten, gegen einen Preis ihre Sexualität einvernehmlich mit ihnen zu entdecken. Solche Erfahrungen können behinderte Menschen glücklich machen. Dabei verkauft die Sexualbegleitung keine sexuelle Dienstleistung an sich. Vielmehr steht das sexuelle Zusammensein im Vordergrund, welches vielen Behinderten fehlt. Dies kann den behinderten Personen auch helfen, feste Beziehungen mit anderen Menschen einzugehen.

Aber diese Art von Service wurde mit dem neuen Prostitutionsschutzgesetz erschwert. „Ich bin keine Zuhälterin“, sagt Wiebke Hendeß, welche als Sexualberaterin in Oldenburg solche Kontakte ermöglicht. Sie kennt auch einige der Sexualbegleiter persönlich und bietet auch Workshops und Vorträge zu diesem Thema an. Allerdings müssen sich diese Sexualbegleiter nach dem neuen Gesetz offiziell als „Prostituierte“ registrieren lassen. Mit diesem neuen Status würde diese Art von Arbeit stigmatisiert und könnte dazu führen, dass viele Menschen diesen Service aus Scham nicht annehmen. Auch könnten viele der Sexualbegleiter deswegen mit ihrer Arbeit aufhören. Dies ist insofern schwierig, da es ohnehin schon nicht viele der Sexualbegleiter gibt.

Die Dokumentation ist damit ein Schritt in die richtige Richtung, um die Natürlichkeit und Schönheit der Sexualität zu zeigen. Da die Vorstellungen im Kino derzeit weniger werden, lohnt sich eine Anfrage bei der Regisseurin Susanna Wustneck.

Auf-geht-s-der-Reha-Podcast
Kommentare (0)




Download (9,8 MB)

Logo

Jörg Dommershausen berichtet in diesem Podcast von dem Zentrum für ambulante Rehabilitationen (ZAR) in Münster aus. Sein im Jahr 1959 geborener Patient hatte einen Motorradunfall, der ausschließlich von der orthopädischen Seite aus behandelt wurde. In seinem Alltag kämpfte er allerdings mit weiteren Problemen.

Im ZAR wurde daher eine medizinische Reha-Planung angestoßen, die unter anderem auch neuropsychologische Probleme berücksichtigt. Dieser Termin hat allen Beteiligten eine Menge Klarheit verschafft.

„Er wollte relativ schnell schon wieder nach Hause. Und dann kamen die ersten Probleme…“ berichtet Jörg Dommershausen über seinen 58-jährigen Klienten. Der Mann hatte zuvor in ganz Norddeutschland für ein großes Unternehmen gearbeitet.

Dann war bei einem Motorradunfall seine Wirbelsäule stark geschädigt worden. Von orthopädischer Seite aus wurde dies gut behandelt, der Mann wurde nach Hause geschickt. Als dort Probleme auftraten, nahm er erfolgreich an einer Reha-Maßnahme teil, die die Rentenversicherung bezahlte.

Der Mann war trotzdem noch immer nicht arbeitsfähig. Denn in seinem Job musste er viel Autofahren, Gespräche und Telefonate führen, am Computer arbeiten, und all dies oft gleichzeitig. Bereits im Erstgespräch erkennt Jörg Dommershausen, dass eine Rückkehr an den alten Arbeitsplatz derzeit nicht stattfinden kann; die geforderte Aufmerksamkeit kann derzeit nicht erbracht werden.

Wenn er mit seinen Freunden sprach, konnte er den Gesprächen oft nicht folgen. Er kam nicht mit, verstand nicht alle Worte, konnte sie sich nicht merken. Wenn seine Freunde durcheinandersprechen stellt dies bereits eine Überforderung für ihn dar. Genauso fand er oft seine eigenen Worte nicht und konnte sich nicht so gut Ausdrücken wie früher.
Der Mann gab zu, dadurch verhaltensauffällig geworden zu sein. „Er hat sich aus seinem sozialen Leben, seinem Freundeskreis, herausgezogen“, bestätigt Jörg Dommershausen. Die Einschränkungen erschweren den Zugang zurück in ein normales Leben erheblich.

Die neue, medizinische Reha-Planung aus dem ZAR begann auch erstmal mit den orthopädischen Aspekten seines Unfalls. Im Laufe der Untersuchungen, kamen jedoch noch weitere Probleme ans Licht. Seine private Unfallversicherung aus Münster übernahm die Kosten für eine neuropsychologische Untersuchung. Bei dieser wurden viele neuropsychologische Probleme aufgedeckt. Der Mann ist, zu großem Bedauern von Jörg Dommershausen, zur Zeit weder erwerbs- noch fahrtauglich. Aber Jörg Dommershausen stellt auch fest: „Wenn es auch für meinen Klienten heute schwierig war, so viele Hiobsbotschaften zu hören, ist Klarheit geschaffen worden, dass er doch eine ganze Menge hat, an dem wir arbeiten können.“
Sobald die endgültigen Berichte aus dem ZAR vorliegen, werden Anträge bei der Rentenversicherung gestellt. Es soll noch eine weitere Reha-Maßnahme beantragt werden, die ambulant oder stationär erfolgen kann. Bei Bedarf würde dem Betroffenen auch ein Neuropsychologe beiseitegestellt, um die Unfallfolgen entsprechend verarbeiten zu können.

Mit der Klarheit durch die Untersuchungen im ZaR kann nun die nächste Reha-Maßnahme mit Fokus auf die neurologischen Prozesse geplant werden. Das Ziel ist es, die Genesung des Klienten in allen Bereichen weitmöglichst voranzutreiben.

Auf-geht-s-der-Reha-Podcast
Kommentare (0)